Christoph
schrieb am 18. November 2019
um
08:59
Hallo,
wenn ich so die Gästebucheinträge sehe, stehen überwiegend Positive Einträge drin. Beim rumturnen auf der Seite hier, ist mir aufgefallen das es ein Angebot gibt Jesus und Yoga. Sorry, aber das geht absolut nicht. Wer sich mit Yoga auseinandersetzt wird schnell merken dass ich als Christ da nicht einfach mitmachen kann. Wenn es nur um die Entspannungsübungen geht, dann muss ich das ganze nicht Yoga nennen. Schade das auch in christlichen Kreisen in manchen Punkten es keine klare Trennung mehr gibt. Bin gespannt ob es einen Kommentar auf diese Beitrag gibt.
wenn ich so die Gästebucheinträge sehe, stehen überwiegend Positive Einträge drin. Beim rumturnen auf der Seite hier, ist mir aufgefallen das es ein Angebot gibt Jesus und Yoga. Sorry, aber das geht absolut nicht. Wer sich mit Yoga auseinandersetzt wird schnell merken dass ich als Christ da nicht einfach mitmachen kann. Wenn es nur um die Entspannungsübungen geht, dann muss ich das ganze nicht Yoga nennen. Schade das auch in christlichen Kreisen in manchen Punkten es keine klare Trennung mehr gibt. Bin gespannt ob es einen Kommentar auf diese Beitrag gibt.
Administrator-Antwort von: lehrhardt
Hallo Christoph,
danke für Ihre Email.
Bei unseren Seminaren haben wir als einziges Symbol das Kreuz im Raum stehen. Als Text haben wir den Psalm 23 oder die sieben „Ich bin Worte Jesu“ mit Übungen und Stellungen aus der Yogatradition körperlich nachvollzogen und erfahren - eine gute und heilsame Erfahrung.
Der Apostel Paulus beschreibt unseren Körper als einen Tempel, mit dem wir Gott loben sollen (1. Kor. 6,19f), Wo und wann beziehen wir unseren Körper tatsächlich mit ein in unser geistliches Leben? Die Übungen des Yoga können uns dabei helfen, wenn wir sie mit biblischen Texten und Gebeten verbinden. Unsere Yoga Anleiterin ist eine gläubige Christin, die schon während Ihrer Ausbildung auf das Zusammenklingen von Yoga und christlichem Glauben spezialisiert hatte. Ich kenne sie schon sehr lange, denn sie ist außerdem meine Schwägerin - ein durch und durch lauterer, tief christusgläubiger Mensch.
Paulus schreibt weiter "Prüfet alles, das Gute behaltet!" (1.Thess 5, 19ff). Wir hatten von
unserem Förderverein aus den Eindruck und den geistlichen Impuls, dass wir es einmal ausprobieren sollten, die Übungen aus dem Yoga mit den biblischen Inhalten zu verbinden. Vom Yoga haben wir die Übungen und Stellungen übernommen (also nur das Gefäß (vgl. „der acht stufige Yogaweg des Patanjali“, nicht die Inhalte) und für gut befunden, der Psalm 23 wurde spürbar und ganz neu erfahrbar. Auf diese Weise schlagen wir auch eine Brücke zu den vielen Menschen, denen Yoga gut tut, die aber durchaus nach einer Möglichkeit suchen, ihre Übungen mit ihrem christlichen
Glauben zu verbinden.
In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie ebenfalls Paulus auf der Agora den "Altar des unbekannten Gottes" kurzer Hand auf Jesus umdeutet, nichts anderes tun wir mit den Übungen des Yoga. Wir tun dies sehr verantwortlich und theologisch klar reflektiert.
Zur weiteren Information/Lektüre empfehle ich Ihnen unser Buch "Jesus & Yoga - eine Spurensuche".
Mit den besten Wünschen,
Clemens Bittlinger
danke für Ihre Email.
Bei unseren Seminaren haben wir als einziges Symbol das Kreuz im Raum stehen. Als Text haben wir den Psalm 23 oder die sieben „Ich bin Worte Jesu“ mit Übungen und Stellungen aus der Yogatradition körperlich nachvollzogen und erfahren - eine gute und heilsame Erfahrung.
Der Apostel Paulus beschreibt unseren Körper als einen Tempel, mit dem wir Gott loben sollen (1. Kor. 6,19f), Wo und wann beziehen wir unseren Körper tatsächlich mit ein in unser geistliches Leben? Die Übungen des Yoga können uns dabei helfen, wenn wir sie mit biblischen Texten und Gebeten verbinden. Unsere Yoga Anleiterin ist eine gläubige Christin, die schon während Ihrer Ausbildung auf das Zusammenklingen von Yoga und christlichem Glauben spezialisiert hatte. Ich kenne sie schon sehr lange, denn sie ist außerdem meine Schwägerin - ein durch und durch lauterer, tief christusgläubiger Mensch.
Paulus schreibt weiter "Prüfet alles, das Gute behaltet!" (1.Thess 5, 19ff). Wir hatten von
unserem Förderverein aus den Eindruck und den geistlichen Impuls, dass wir es einmal ausprobieren sollten, die Übungen aus dem Yoga mit den biblischen Inhalten zu verbinden. Vom Yoga haben wir die Übungen und Stellungen übernommen (also nur das Gefäß (vgl. „der acht stufige Yogaweg des Patanjali“, nicht die Inhalte) und für gut befunden, der Psalm 23 wurde spürbar und ganz neu erfahrbar. Auf diese Weise schlagen wir auch eine Brücke zu den vielen Menschen, denen Yoga gut tut, die aber durchaus nach einer Möglichkeit suchen, ihre Übungen mit ihrem christlichen
Glauben zu verbinden.
In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie ebenfalls Paulus auf der Agora den "Altar des unbekannten Gottes" kurzer Hand auf Jesus umdeutet, nichts anderes tun wir mit den Übungen des Yoga. Wir tun dies sehr verantwortlich und theologisch klar reflektiert.
Zur weiteren Information/Lektüre empfehle ich Ihnen unser Buch "Jesus & Yoga - eine Spurensuche".
Mit den besten Wünschen,
Clemens Bittlinger
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