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9 Einträge
Christoph Hartmann aus Hameln schrieb am 22. Dezember 2019 um 18:38:
Hallo Clemens die Seite ist euch gut gelungen finde ich super . Ich wünsche euch allen ein Frohes und Gesegnetes Weihnachtsfest in Gottes Segen und alles gute für das neue Jahr 2020 .
Gruß Euer Christoph Hartmann aus Hameln
Hanne Rump-Hüske aus Hamm schrieb am 17. Dezember 2019 um 23:04:
In meinem Herzen ist Platz für Clemens Bittlinger und Pater Anselm Grün.
Gesegnete Weihnacht ind GOTTES Segen für das neue Jahr 2020.
Wir sehen uns 2021 in Frankfurt, so GOTT will und wir leben.
Katrin M. aus Friedberg schrieb am 15. Dezember 2019 um 20:42:
Lieber Herr Bittlinger!

Das Programm "Bilder der Weihnacht" in Rosbach v. d. Höhe war wieder klasse! Die Weihnachtsgeschichte mal anders zu erleben, ist jedes Mal ein Erlebnis! Das Konzert mit dem Projektchor hat mir sehr gut gefallen. Diesmal konnte ich nicht mitsingen, da mich, während den Proben ein starker Husten quälte. Ich habe schon oft bei einem Projektchor für Sie mitgesungen, was mir immer eine große Freude ist und war!!

Liebe Grüße aus Hessen
Katrin M.
Anja M. aus Buseck schrieb am 22. November 2019 um 14:07:
Lieber Clemens Bittlinger,

gestern waren wir "auf den Wegen zum Glück". Es war sehr schön und berührend. Ihre Texte gingen mir sehr ans Herz und die eine und andere Träne floß bei mir. Auch die Worte von Anselm Grün lassen mich manche Sachen von einer anderen Seite betrachten und ich bin froh und dankbar dabei gewesen zu sein. Ich danke Ihnen, Anselm Grün, dem Pfarrerehepaar Kuhn und allen die es ermöglicht haben, dass diese Veranstaltung stattfinden konnte.

Liebe Grüße aus Buseck
Anja
Henrike Heß aus Sulzburg schrieb am 18. November 2019 um 13:36:
Lieber Clemens, die letzen beiden Wochen habe ich wieder vermehrt Lieder von Ihnen gehört und mich an so viele Stunden erinnert in denen Sie mir dadurch schon Trost gespendet haben. Bereits mit 14 Jahren habe ich Ihre Musik kennen gelernt und heute, mit 42, kann ich viele Ihrer Texte nocheinmal mit anderen Ohren hören.
Gestern habe ich dann in unserer Gemeinde einen Flyer gefunden auf dem ein Konzert mit Ihnen nur wenige Orte entfernt von uns, vor 8 Tagen beworben war.
Wie seltsam das Leben doch manchmal läuft.
Da hatte ich Sie sogar auf Instagramm gesucht und auf Spotify gehört aber leider nichts von Ihrem Auftritt vor Ort mitbekommen. Wie schade! Ihnen alles Gute bis zur nächsten Gelegenheit, herzlichst, Henrike Heß
Christoph schrieb am 18. November 2019 um 08:59:
Hallo,
wenn ich so die Gästebucheinträge sehe, stehen überwiegend Positive Einträge drin. Beim rumturnen auf der Seite hier, ist mir aufgefallen das es ein Angebot gibt Jesus und Yoga. Sorry, aber das geht absolut nicht. Wer sich mit Yoga auseinandersetzt wird schnell merken dass ich als Christ da nicht einfach mitmachen kann. Wenn es nur um die Entspannungsübungen geht, dann muss ich das ganze nicht Yoga nennen. Schade das auch in christlichen Kreisen in manchen Punkten es keine klare Trennung mehr gibt. Bin gespannt ob es einen Kommentar auf diese Beitrag gibt.
Administrator-Antwort von: lehrhardt
Hallo Christoph,

danke für Ihre Email.
Bei unseren Seminaren haben wir als einziges Symbol das Kreuz im Raum stehen. Als Text haben wir den Psalm 23 oder die sieben „Ich bin Worte Jesu“ mit Übungen und Stellungen aus der Yogatradition körperlich nachvollzogen und erfahren - eine gute und heilsame Erfahrung.

Der Apostel Paulus beschreibt unseren Körper als einen Tempel, mit dem wir Gott loben sollen (1. Kor. 6,19f), Wo und wann beziehen wir unseren Körper tatsächlich mit ein in unser geistliches Leben? Die Übungen des Yoga können uns dabei helfen, wenn wir sie mit biblischen Texten und Gebeten verbinden. Unsere Yoga Anleiterin ist eine gläubige Christin, die schon während Ihrer Ausbildung auf das Zusammenklingen von Yoga und christlichem Glauben spezialisiert hatte. Ich kenne sie schon sehr lange, denn sie ist außerdem meine Schwägerin - ein durch und durch lauterer, tief christusgläubiger Mensch.

Paulus schreibt weiter "Prüfet alles, das Gute behaltet!" (1.Thess 5, 19ff). Wir hatten von
unserem Förderverein aus den Eindruck und den geistlichen Impuls, dass wir es einmal ausprobieren sollten, die Übungen aus dem Yoga mit den biblischen Inhalten zu verbinden. Vom Yoga haben wir die Übungen und Stellungen übernommen (also nur das Gefäß (vgl. „der acht stufige Yogaweg des Patanjali“, nicht die Inhalte) und für gut befunden, der Psalm 23 wurde spürbar und ganz neu erfahrbar. Auf diese Weise schlagen wir auch eine Brücke zu den vielen Menschen, denen Yoga gut tut, die aber durchaus nach einer Möglichkeit suchen, ihre Übungen mit ihrem christlichen
Glauben zu verbinden.

In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie ebenfalls Paulus auf der Agora den "Altar des unbekannten Gottes" kurzer Hand auf Jesus umdeutet, nichts anderes tun wir mit den Übungen des Yoga. Wir tun dies sehr verantwortlich und theologisch klar reflektiert.

Zur weiteren Information/Lektüre empfehle ich Ihnen unser Buch "Jesus & Yoga - eine Spurensuche".

Mit den besten Wünschen,
Clemens Bittlinger
Eckhard aus Münster schrieb am 16. November 2019 um 00:22:
Die NACHT DER LIEDER mit Clemens Bittlinger, David Plüss, David Kandert und
Klaus Andre Eickhoff (Flügel, Gesang & Cello)
sowie mit Christoph Zehendner konnten wir am Donnerstag in Bad Oeynhausen erleben. - Sehr ergreifend und bewegend die drei unterschiedlichen Liedermacher. - Sehr wohltuend habe ich alle Drei wahrgenommen. - Ein besonderes Lob möchte ich auch den Instrumentalisten/Background-Sängern aussprechen. - Der Cellist Torsten war für mich herausragend. Zeitweise klangen für mich seine Solis wie die einer E-Gitarre.
Zwei Konzerte können noch besucht werden, also nichts wie hin!!! Eckhard
Birgit Beati aus Bern, Schweiz schrieb am 25. Oktober 2019 um 15:35:
Lieber Clemens, einen herzinniglichen Dank für das tief in die Seele gehende Konzert in der Kirche Frutigen. Besonders das Lied "da wo ich bin, da will ich sein" hat mir gezeigt, was auch im Alter den Lebensweg wichtig macht. Eine Umarmung aus Bern für Dich und Grüsse an alle für die Du da bist. Sei behütet und Gott befohlen. Birgit
Anja aus Nürnberg schrieb am 11. Oktober 2019 um 23:05:
Ich war auf dem Konzert "Zum Glück gibt es Wege". Die große Kirche war propevoll. Clemens Bittlinger warb mit seinen Liedern immer wieder für ein sich öffnen und aufeinander zugehn der Menschen. Dazwischen sprach A.Grün seine Texte. Es hat sich ja auch schon einiges verändert, unterwegs erlebe ich das viele Menschen viel aufgeschlossener u. gesprächsbereiter sind, als das bisher der Fall war. Es werden jetzt Grundlagen für viele Jahre gelegt, ich weiss nicht, ob das den Menschen bewußt ist! Er sprach auch darüber dass wir eine Neidgesellschaft sind. Das ist schon soundso oft angesprochen worden und hat sich leider nicht sehr viel geändert. Ich habe in einem spirituellen Weg zu diesem thema Hilfe gefunden. Wir leben in interessanten Zeiten, sagte gestern ein Verkäufer zu mir.

Herzliche Grüße Anja

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